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JBS-Ysselsteyn Ereignis-Archiv

Mittwoch 21. September - Internationaler Tag des Friedens
Übergabe von 5836 roten Händen an die Regierung in Den Haag
International Rote Handen Tag
Ausstelling 'Kind unter Feuer'
Gedichtwettbewerb “Internationaler Tag des Friedens”
Geigenspiel an das grab von Franz Svacina
Lebendiges Peace zeichen auf dem Deutschen Soldatenfriedhof
Jugend Austausch 'boundaries'
Neubestattung 17 deutsches Militär
Übergabe von 2740 roten Händen an die Regierung um den Einsatz von Kindersoldaten zu stoppen!
1400 rote Hände auf dem deutschen Soldaten Friedhof
Tarcicia Voigt bekommt ein Bundesverdienst Kreuz
Theaterproduktion 'Zimmer auf dem Friedhof'

Sontag 9. Dezember 2007: Weihnachtsmarkt
16. Juni bis 1. Juli 2007: Die Friedensfabrik
Samstag 16. Juni 2007: Jubiläum
Austauschprojekt Metzo college, Doetinchem & Hohe Giethorst, Bocholt
Ausstellung 'Verzeihen - Versöhnen' 6. Januar bis 5. Februar 2007
Internationaler Tag des Friedens: Donnerstag 21. September 2006:
Ausstellung „ Kinder für Frieden“ vom 30. Januar bis zum 17. Februar 2006
Ausstellung "Hallo Nachbar!...Dag buurvrouw!" vom 20. Oktober bis zum 13. Dezember 2005
4-Daagse Nijmegen vom 18.-24. Juli 2005
Ausstellung "Kind mit Gepäck" vom 14. Februar - 11. März 2005
Ausstellung "Unterdrückung und Befreiung" vom 6. März - 7. April 2004
Der GEWELDIG Express vom 9. bis 14. März 2003

Mittwoch 21. September - Internationaler Tag des Friedens
Am Internationalen Tag des Friedens versuchen wir uns eine Welt vorzustellen, die sich von der Welt, wie wir sie kennen, ziemlich unterscheidet. Wir stellen uns vor, dass die Kriegführenden ihre Waffen niederlegen und ihre Meinungsverschiedenheiten in Aussprachen beilegen. Wir stellen uns vor, dass alle Regierungen auf den Willen ihrer Bevölkerungen hören - und entsprechend handeln. Wir stellen uns vor, dass die eigentlichen Konfliktursachen - Armut, Marginalisierung und Gier - der Entwicklung und der Gerechtigkeit weichen. Das JBS Ysselsteyn had auf diesen Tag eine Spezielle Aktion gemacht im Zentrum von Nijmegen. Für Bilder klicken Sie auf das Bild hierneben.
21 september 2011
Übergabe von 5836 roten Händen an die Regierung in Den Haag um den Einsatz von Kindersoldaten zu stoppen!
foto´s overdracht
Internationaler Rote Hand Tag
Samstag, den 12. Februar 2011 hat die JBS ein Spezielles Programm im Rahmen der Internationalen Aktion Rote Hand. Unteranderem wird der Gastredner Nicknora Gongich von seinen Erfahrung als Kindsoldat erzählenEr ist ein im Südsudan geborener ex-Kindsoldat. Während seinem 4. Lebensjahr wurde er zusammen mit 70.000 Kindern von der Befreiungsbewegung Südsudans (SPLM/A) nach Äthiopien mitgenommen. Dort wurde er als Kindsoldat rekrutiert. Jetzt hat er aber sein Studium abgeschlossen an der Hochschule Rotterdam. Mit seinem Grundlage KEF versucht er den Unterricht im Sudan zu verbesseren 
ex kindsoldaat nicknora gongich
Ausstelling 'Kind unter Feuer' 
Die Ausstellung 'Kind unter Feuer'ist vom 1. bis 12. Februar 2011 in der JBS Ysselsteyn. Sie zeigt das Schicksal der Kinder während Kriegsumständen. Alle 20 Minuten tritt Jemand auf eine Landmine. Oft ist dass ein Kind, das spielt, Schafe hütet oder Wasser holt. In den vergangenen 10 Jahren starben 1,5 Millionen Kinder bei einem bewaffnetem Konflikten. Ungefähr 200.000 Kinder werden als Kindssoldaten rekrutiert. Viele sind nicht einmal 15 jahre alt. 20 Millionen Kinder sind, alleine oder mit ihren Eltern, auf der Flucht vor Kriegsgewalttätigkeit. Für Bilder klicken Sie bitte auf das Bild hierneben.
kind onder vuur

Gedichtwettbewerb “Internationaler Tag des Friedens” - 21. September 2010
Weltweit werden jedes Jahr am 21. September verschiedene Aktionen im Zeichen des “Internationalen Friedenstages” organisiert, mit dem Ziel einen Tag lang weltweite Waffenruhe und Gewaltlosigkeit zu erreichen. Die JBS Ysselsteyn (beim Deutschen Soldatenfriedhof) richtet für diesen Tag ein Gedichtwettbewerb zum Thema “FRIEDEN” aus.
Der Neun nominiert Gedichte sind gemacht durch Gerard Joosten, Julia Straland, Maartje Slieker, Adriaan de Winter, Heike Schroeder, Andrea Bos, Toos in ´t Zandt-Lenssen, Mischa van Huijstee, Truus Verschuren-Heldens en Lotte Laurijssen. Diesen Gedichten sind vom 21. September bis zum 10. Dezember 2010 auf dem Deutschen Soldatenfriedhof, Timmermannsweg 75 in Ysselsteyn auf großen Plakaten ausgestellt. Der Gewinner ist geworden Heike Schöder.

Für mehr Informationen über den “Tag des Friedens” in den Niederlanden kannst du die Website von People Building Peace oder Day 4 peace besuchen.

foto´s gedichten

Geigenspiel an das grab von Franz Svacina
Der begabte Hamburger Geiger Franz Svacina (28.09.1923 - 9.10.1944) hatte bereits als kind erste öffentliche Konzertauftritte. Seine viel versprechende musikalische Laufbahn wurde durch den Zweiten Weltkrieg jäh beendet. Mit nur 21 Jahren fiel Franz Svacina an der niederländisch-belgischen Grenze. Er ruht heute auf einem Friedhof des Volsbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Ysselsteyn in den Niederlanden. Die beiden Geigen von Franz sind dem Landesverband Hamburg gespendet worden. Sie werden mit der Idee de Friedensförderung im zusammenwachsenden Europa alle zwei Jahre an begabte SchülerInnen aus Hamburg und Ysselsteyn verliehen. 
Am 4. Mai hat die 12 jährige Myrthe Kater aus Venray, eine von diesen Geigen bekommen und sie wird am 9.10.2010 (Sterbetag von Franz) um 15Uhr am Grab von Franz Svacina ein Musikstück spielen. Eine Nichte von Franz wird hier ebenfalls anwesend sein. Mehr hier über finden Sie am Archiv/Presse. 

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Lebendiges Peace zeichen auf dem Deutschen Soldatenfriedhof
Dienstag den 21. September war der Internationale Tag des Friedens.  Die Gesamtschule Kierspe hat speziell für diese Gelegenheit ein lebendiges Peacezeichen auf dem Friedhof
gemachtDieses Foto finden sie auch auf der Webseite von War Child. www.warchild.nl/21september

peace teken klein

Jugend Austausch 'boundaries'
Diesen Sommer werden 6 Jugendliche aus Ysselsteyn und der Umbgebung, zusammen mit Jugendlichen aus Bulgarien, Finnland, der Türkei und Griechenland, an einem Austauschprojekt teilnehmen.  Die Jugendlichen fahren dieses Jahr nach Mariehamn Aland in Finnland. Schon letztes Jahr, haben die Jugendlichen sich hier in der JBS Ysselsteyn getroffen. Diese Projekte werden durch das Jugend in Aktion Programm der Europäischen Union unterstützt .
Willst du auch  an einem solchen Jugendaustauschprogramm teilnehmen? Oder willst du gerne als Begleiter mitreisen? Dann kannst du mit uns Kontakt aufnehmen. Mehr Informationen? klick hier!

film Boundaries II
Neubestattung 17 deutsches Militär
Ehemals wurden in den Niederlanden gefallenen Deutsche Soldaten in Ruhe auf dem Deutschen Soldaten Friedhof umgebettet. Auf 26. Mai 2010 wurden 17 Soldaten zum ersten Mal mit einer Zeremonie umgebettet. Mehr über diese Zeremonie, finden Sie am Archiv/Presse.
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Übergabe von 2740 roten Händen an die Regierung um den Einsatz von Kindersoldaten zu stoppen!
Vom 6. bis zum 15. Januar besuchten Schüler verschiedener Grundschulklassen der Region, die Jugendbegegnungsstätte am deutschen Soldatenfriedhof in Ysselsteyn. Sie besichtigten die interaktive Ausstellung „Kindersoldaten“ und wurden auch über den Friedhof geführt. Auf ihm liegen 1375 Kindersoldaten begraben, die während des zweiten Weltkrieges gestorben sind. An jedem Grab dieser Kindersoldaten verdeutlichte eine rote Hand, wo und wie viele Kindersoldaten auf dem Friedhof bestattet wurden.
Nach der Ausstellung hat jedes Schulkind einen roten Handabdruck gemacht, um zu zeigen, dass der Einsatz von Kindersoldaten aufhören muss! Insgesamt wurden 632 Hände gesammelt. Hinzu kommen noch die roten Hände, die in Venray am 13. Juli letzten Jahres gesammelt wurden, die Hände der Kindersoldaten, die auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Ysselsteyn begraben liegen und Hände die von Leuten eingeschickt worden sind. Zusammen sind es 2740 Hände!!!
Am 12. Februar 2010, werden all diese Hände 
die Abgeordnete des Niederländischen Parlaments Frau Lia Roefs (PvdA) und Abgeordneter des Landestages von Nordrhein-Westfalen Herrn Norbert Killewald (SPD) weitergereicht in der Jugendbegegnungsstätte in Ysselsteyn. Die Übergabe wird durch Grundschüler mit musikalischer und theatralischer Unterstützung begleitet.
In der ganzen Welt werden Projekte/Aktionen organisiert, um rote Hände zu sammeln. Diese werden jährlich am 12. Februar (dem internationalen „Red Hand Day“) an die landeseigene Regierung, oder an die UN übergeben. Damit möchte man bewirken, dass weltweit das Kindersoldaten-Zusatzprotokoll eingehalten wird und dass der Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten höchste Priorität erhält.
Wir möchten alle dazu aufrufen diese Aktion fortzusetzen! Organisieren auch Sie eine “rote-Hand-Aktion” und versuchen Sie so viele Handabdrücke wie möglich zusammen zu tragen. Bei der Organisation helfen wir Ihnen gerne weiter. Alle zusammengekommenen Hände können auch zu uns geschickt werden, so dass wir im nächsten Jahr noch mehr Hände übergeben können.

Vielen Dank an “Thetru Venray” für das Bezahlen und Herstellen der roten Hände, die während der Ausstellung bei den Gräbern der Kindersoldaten auf dem Friedhof standen.

Zu mehr Information über Kindsoldaten: www.aktion-rote-hand.de
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Übergabe Landestag NRW

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Bilder Red Hand Day 12.Februar 2010 Ysselsteyn
(manche Bilder sind gemacht durch;  www.ivonnevoigt.nl)

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Bilder Ausstellung Kindersoldaten
1400 rote Hände auf dem deutschen Soldaten Friedhof 
Vom 18. Dezember 2009 bis zum 17. Januar 2010 waren fast 1400 rote Hände auf dem deutschen Soldaten- Friedhof in Ysselsteyn zu sehen. An jedem Grab eines Kindersoldaten (ein Soldat unter 18 Jahren) wurde eine rote Hand aufgestellt. Diese Minderjährigen sind im 2. Weltkrieg gefallen, einige von ihnen an ihrem 18. Geburtstag. An manchen Gräbern unidentifizierter Soldaten stand ebenfalls eine rote Hand, denn von 166 unbekannten Soldaten wissen wir, dass sie noch keine 18 Jahre alt waren. Aus diesem Grund sind die Gräber der unbekannten Soldaten nach dem Zufallsprinzip ausgewählt worden.
Die roten Hände haben eine symbolische Bedeutung: stoppen Sie den Einsatz von Kindersoldaten!
Diese 1400 roten Hände spielten eine wichtige Rolle am 12. Februar 2010-dem internationalen "Red Hand Day".
Dieses Projekt gehörte zur Ausstellung ´Kindersoldaten´ die in der JBS von Schulklassen vom 6. bis zum 15. Januar 2010 besucht wurde.  Für mehr Information: www.aktion-rote-hand.de
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Tarcicia Voigt bekommt ein Bundesverdienst Kreuz
Am Freitag dem 12. Juni wurde der Leiterin der JBS Ysselsteyn, Tarcicia Voigt, das Bundesverdienstkreuz von der Deutschen Botschaft in Den Haag verliehen.
fotografie Ivonne Voigt
Theaterproduktion 'Zimmer auf den Friedhof'
Ein Duplikat des Zimmers von Anne Frank wird eine wichtige Rolle 
spielen in der Theaterproduktion der Stiftung  Brink, die in Zusammenarbeit mit der JBS Ysselsteyn produziert wird.
Mehr Information....
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(pictures made by
www.ivonnevoigt.nl)
Sontag 9. Dezember 2007 Weihnachtsmarkt
Am Sonntag, dem 9. Dezember, verwandelte sich die Jugendbegegnungsstätte in einen großen Weihnachtsmarkt. Verschiedene Verkaufsbuden sorgten für ein schöne Weihnachtsatmosphäre: Man konnte Weihnachtsbäume, Weihnachtskarten, Weihnachtsgestecke, etc., aber auch Schmuck und Mosaike kaufen.
Natürlich durften auch der Glühwein und etwas zu Essen nicht fehlen. Für den musikalischen Rahmen sorgten eine Jugendfanfare und ein Kinderchor.
Außerdem gab es ein echtes Krippenspiel mit Maria und Josef, dem Jesuskind, einem Hirten und Schafen zu sehen. Den ganzen Tag über wurden Lose verkauft, mit denen tolle Preise gewonnen werden konnten. Und der Weihnachtsmann kam auch vorbei! Kurzum: es war ein großes Weihnachtsfest!
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16. Juni bis 1. Juli 2007: Die Friedensfabrik
Die Friedensfabrik (von der Stiftung Vredeseducatie, http://www.vredeseducatie.nl/) war vom 16. Juni bis zum 1. Juli in Ysselsteyn, weil wir 3 Jubiläen hatten!

In der Friedensfabrik stehen 15 "Maschinen". Die Besucher experimentieren damit und "produzieren" Frieden und Freiheit. Mit allerlei Werkzeugen entdecken sie, dass Toleranz Grenzen hat, dass Freiheit an Regeln gebunden ist und dass Konflikte auf verschiedene Arten gelöst werden können. Die Metapher der Fabrik deutet auf die Interaktivität der Ausstellung. Die Besucher treffen Entscheidungen, führen Aufträge aus und testen ihre Meinung. Zu zweit füllen sie einen Rundgangsbogen aus. Die Fabrikatmosphäre wird mit Licht- und Geräuscheffekten intensiviert.

In der Friedensfabrik wird ein Bezug zwischen Krieg und Frieden, zwischen Vergangenheit und Gegenwart hergestellt. Allmählich kommen die Besucher dahinter, dass die Ausstellung eigentlich von ihnen handelt, von eigenen Normen, Haltungen und Verhaltensweisen. Obwohl die Friedensfabrik sich vor allem an Jugendliche richtet, gibt es auch für Erwachsene viel zu entdecken. Innerhalb der Sekundarstufe 1 kann auf drei Niveaus gearbeitet werden: Jahrgangsstufe 5/6, Hauptschule und Realschule/Gymnasium). Für Lehrer und Klassenbegleiter steht eine Anleitung zur Verfügung, um alle Erfahrungen miteinander zu vergleichen.
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Samstag 16. Juni 2007: Jubiläum
25 Jahre Jugend in Ysselsteyn
vor 30 Jahre wurde der Friedhof  durch den VDK übernommen
vor 60 Jahre wurde der erste Soldat begraben

Es war ein schöner Tag mit vielen Besuchern und verschiedenen Aktionen:
-Eine Gedenkveranstaltung fand auf der deutschen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn mit der Beisetzung zweier deutscher Soldaten des Zweiten Weltkrieges statt. Das Begrüßungswort übernahmen: Reinhard Führer Präsident Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Dr. Thomas Michael Läufer Botschafter der Bundesrepublik Deutschland. Am Ende der Gedenkveranstaltung bekam jeder Besucher eine Nelke, die er bei einem Grab seiner Wahl niederlegen konnte.
- Die Ausstellung "Friedensfabrik" wurde durch den lokalen Bürgermeister Leo Heldens der Gemeinde Venray unter Begleitung vom Kinderchor "de eigen wijsjes" aus Ysselsteyn eröffnet.
- Es erfolgte die Grundsteinlegung für die Erweiterung der Jugendbegegnungsstätte

- Den ganzen Tag lang konnte man eine Fotoausstellung über die Jugendarbeit in der JBS sehen, Informationen über die Arbeit des Volksbundes bekommen und einen kleinen Imbiss in den Räumen der JBS zu sich nehmen.
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Austauschproject Metzo college, Doetinchem & Hohe Giethorst, Bocholt
Ende Mai fand in der Jugendbegegnungsstätte ein binationaler Austausch, zwischen Niederländischen und Deutschen Schülern statt. Der Austausch bestand u.a. aus einem Kennenlernspiel, einer Zeitzeugen-Vorlesung, der Friedensrally und einem bunten Abschlussabend.
Spaß, Erlebnis und Lernen standen im Vordergrund.

Diese Slogans stammen von Niederländische Schülern des Metzo College aus Doetinchem:
* Öffne dich dem Anderen. Dann verändert sich viel in dir selbst.
* Lass die Vergangenheit ruhen. (Fang gegenüber Deutschen nicht mehr damit an)
* Sag "stop" zum Krieg.
* Nimm die Menschen so hin, wie sie sind. Hab´ jeden gern, dann lebst du gut.
* Sag "nein" zu Krieg und Diskriminierung.
* Sag nicht "Ich kann das nicht", sondern "Ich will es probieren".
* Sag nicht "ich", sondern "Wir".
* Versuche, Stück für Stück die Welt zu verbessern.
* "Anders" kann auch in Ordnung sein.
* Werde Teil 1 Welt.
* Lebe von Tag zu Tag. Nicht nach einem Plan.
* Stemple Deutsche nicht mit Vorurteilen ab.
* Denke über den Krieg nach, bevor du etwas darüber sagst.
* Ysselsteyn bedeutet viel für mich. Frieden und Respekt vor anderen Ländern.
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6 Januar bis 5 Februar 2007: Ausstellung "Verzeihen und Versöhnen."
Die Ausstellung "Verzeihen und Versöhnen" gibt durch die Geschichten und Fotos ein sehr beeindruckendes und persönliches BIld wie Menschen sich auf der ganzen Welt versöhnen.
Die Geschichten kommen von Menschen aus verschiedenen Ländern, die Gewalttätigkeit und Schrecken am eigenen Leib erfahren haben. Sie wollten sich aus eigener Überzeugung versöhnen und verzeihen. Die Ausstellung ist in England/Uk als 'The Forgiveness Project' entwickelt worden. Diese Ausstellung ist ausgeliehen vom:  "Museum voor geweldloosheid voor Vrede en geweldloosheid" in Amsterdam.
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Donnerstag 21 September 2006: Internationaler Tag für den Frieden
An diesem Tag haben die Schüler zweier deutscher Schulklassen zusammen mit den Schülern von der Grundschule in Ysselsteyn Ballons steigen lassen für den Frieden. Alle Schüler haben einen Friedenswunsch auf eine Karte geschrieben, die mit dem Ballon in die Luft gestiegen ist.
pictures (pictures made bywww.ivonnevoigt.nl)
30. Januar bis 17. Februar 2006: Ausstellung "Kinder für Frieden" 
Projekt über Vorurteile, Hänseleien und Toleranz.
Diese Ausstellung versucht Kindern mit Rätseln, Comics,  Denk- und Bastel- aufgaben und anderem, Begriffe wie: Vorurteile, Diskriminierung, Toleranz und Rassismus näher zu bringen und zu erklären.
Diese Ausstellung ist ausgeliehen von der: "Stichting Jeugd en Vrede" aus Belgien.

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20. Oktober bis 13. Dezember 2005: Ausstellung Hallo Nachbar! ... Dag buurvrouw!
42 Zeichnungen beleuchten die deutsch-niederländischen Beziehungen. Die niederländischen und deutschen Künstler ziehen alle Register um nationale Stereotypen und Klischees darzustellen: Der dicke, mercedesfahrende und lederhosentragende Deutsche, der den Nordseestrand in seinen Besitz nimmt, bis zur kiffenden Frau Antje in Holzschuhen, die wässrige Tomaten über die Grenze schmeisst. Kein Vorurteil oder Klischee, das nicht mit scharfem Bleistift auf eine liebenswürdige Art und Weise und ohne jegliche Arroganz auf die Schippe genommen wird.
Die Ausstellung kam auf Initiative der deutschen Botschaft der Niederlande in Zusammenarbeit mit dem Karikaturexperten Walther Keim zustande (Es handelt sich um eine Kopie der Originalausstellung).
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18-24 Juli 2005: 4-Daagse Nijmegen
Nijmegen organisiert jedes Jahr eine große internationale Wanderzusammenkunft  mit einem Sommerfest. Die Teilnehmer müssen vier Tage lang 30, 40 oder 50 Kilometer wandern. Die JBS organisiert für die Wanderer Übernachtung inklusive aller Mahlzeiten und den Weg nach Nijmegen. Die EHBO (Erste Hilfe) kommt jeden Abend, um die Füße der Läufer zu behandeln.
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 14. Februar - 11. März 2005: Ausstellung "Kind mit Gepäck"
Diese farbenfrohe Wanderausstellung erzählt davon, was Kinder als Folge von Krieg ihr ganzes Leben mit sich herumtragen: ihr Gepäck. Das können nur Erinnerungen sein, häufiger jedoch sind es Emotionen, die sehr tief in das Leben eines Betroffenen eingreifen; Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Einsamkeit.
Durch die Ausstellung „Kind mit Gepäck“ kommen Kinder zu Wort, deren Jugend durch den Zweiten Weltkrieg bestimmt wurde. Waren ihre Eltern Juden, so erlebten sie diese Zeit völlig anders als Kinder deren Eltern NSBler (Nationalsozialistische Bewegung in den Niederlanden) oder im Widerstand waren. Diese Ausstellung wurde vom Widerstandsmuseum Südholland entwickelt
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 6. März - 7. April 2004: Ausstellung  'Unterdrückung und Befreiung'
          Kriegsdienstverweigerer und Deserteure im Dritten Reich
"Unterdrückung und Befreiung" ist eine Ausstellung, bestehend aus Bildern und Brieffragmenten von Kriegsdienstverweigerern und Deserteuren aus der Zeit des Nationalsozialismus. Sie lehnten den Krieg ab und mussten ihre Gewissensentscheidung meistens mit dem Leben bezahlen. In seiner Bildungsarbeit setzt sich der Volksbund mit verschiedenen Einzelschicksalen auseinander. So wurden in der pädagogischen Arbeit bisher z.B. folgende Themen behandelt: Feldpostbriefe von Soldaten aus den Weltkriegen, Flucht und Vertreibung, Gefangenschaft (Workuta-Ausstellung), KZ-Gedenkstätten, Stalingrad, Verdun und vieles mehr. Die Ausstellung "Unterdrückung und Befreiung" ergänzt diese Themenreihe. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. folgt im Rahmen seiner internationalen Jugendbildungsarbeit dem geschichtsdidaktischen Prinzip der Multiperspektivität. Die Perspektive derjenigen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, dem Vernichtungskrieg entzogen, ist daher eine unter mehreren. Mit Hilfe dieser Ausstellung soll jenseits von Heroisierung und  Diffamierung ein komplexes Bild von Desertion entstehen, das Denkanstöße  für multiperspektivische Bildungsarbeit geben soll. Mit der Suche nach den  vergessenen Geschichten von Menschen, die in schwierigen Umständen "Nein" zu Krieg und Gewalt gesagt haben, will der Volksbund auch die pädagogische Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus  fördern. Die Ausstellung zeigt Bilder und Brieffragmente, in denen  Kriegsdienstverweigerer ihre Wahl begründen. Es hat sich gezeigt, dass es schwierig war, diese Materialen zusammen zu stellen. Die Angehörigen wollten oftmals nicht an ein Familienmitglied, das exekutiert  wurde, erinnert werden.
Die Ausstellungsbesucher sollen sich neben der Spurensuche auf der deutschen Kriegsgräberstätte Ysselsteyn nach  Einzelschicksalen u.a. mit  folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie wurde der Militärstrafvollzug erlebt? Welche Rolle spielten Frauen, etwa als Ehefrauen, Schwestern, Mütter oder Freundinnen für Verweigerung, Desertion  und Widerstand im Zweiten Weltkrieg? Welche gesellschaftlichen Positionen und Meinungen herrschen heute dazu? Wie ist die Rechtssprechung zu diesem Thema? Anhand der gezeigten Biographien sollen sich die Besucher der Frage nähern, wo die Grenzen verlaufen zwischen Widerstand und Verweigerung auf der einen Seite und Übereinstimmung, Anpassung, Hinnehmen und Mitmachen auf der anderen. Es geht u.a. darum, zu ergründen, inwiefern "eigensinnige" und nonkonforme Verhaltensweisen sich mit Formen des Gehorsams überlagerten oder ungleichzeitig verliefen. Dabei sollen die  Handlungsmöglichkeiten und Spielräume sichtbar werden, die den damals Handelnden auch in Extremsituationen blieben und wie sie auf diese Weise in ihrem Wirkungsbereich historische Realität geschaffen und verändert haben. 
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 Der GEWELDIG Express vom 9. bis 14. März 2003
Der Express ist ein 12 Meter langer Sattelzug mit einer interaktiven Ausstellung über (sinnlose) Gewalt, Streit und Vorurteile. Aber es gilt auch den größten Schatz der Welt zu finden und sogar einen echten Sündenbock. Der Express wendet sich an Kinder, die über 10 Jahre alt sind.
Mit Hilfe eines Aufgabenplans führen die Kinder selbstständig Arbeitsaufträge aus. Sie werden angeregt Antworten zu suchen, Meinungen zu äußern und Lösungen zu finden.
Die Besucher stellen fest, dass das, was wahr zu sein scheint, sich bei näherer Betrachtung als unwahr herausstellt. Sie lernen den Unterschied zwischen Tatsache und Meinung kennen. Sie verstehen, was ein Vorurteil ist, und merken, dass jeder Vorurteile hat. Was der eine normal findet, empfindet der andere als fremd und andersherum. Auch kann jeder seine Gewaltbereitschaft messen und lernen, wie man Konflikte löst.
Zwischen dem 10. und 14. März haben 32 Schulklassen aus den Gemeinden Venray, Deurne und Horst den Express im
Gruppenverband besucht.
Die Gruppen bekamen eine Führung über den Friedhof und mussten die Fragen des GEWELDig Express beantworten. Am Schluss konnten sie noch ins Tipi-Zelt schauen und etwas auf das große Kunstwerk schreiben.

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